Schwyz Adlerspitz-Buebä Ländlerkapelle.



Neuigkeiten - Adlerspitz-Buebä

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Adlerspitz-Buebä musizierten auf Philippinen:

Die Adlerspitz-Buebä aus Schwyz reisten kürzlich für zehn Tage auf die Philippinen. Am 1. August traten sie in Manila vor 350 Gästen auf. Zudem unterhielten sie täglich viele Gäste am Swiss-Food-Festival.

Von Guido Bürgler / (gb)

Schwyz. - Die Adlerspitz-Buebä aus Schwyz, welche ihren Namen am 30. August 1980 anlässlich einer Aufrichte in Rickenbach erhielten, sind bekannt für die stimmungsvolle Musik und die fröhlichen Lieder, die sie bei ihren Auftritten jeweils zum Besten geben. Mehrere Lieder, die sie auf Tonträgern eingespielt haben, gehören denn auch schon länger zu den meistgewünschten Titeln in Wunschkonzerten verschiedener Radiosender. So zum Beispiel „Bajazzo" oder „Ledig bliibt dä Hürlimaa". Zu den vielen Fans gehören auch Markus und Anne-Marie Schmid. Schmid ist kein Geringerer als der Chef Asien-Pazifik der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines und lebt in Singapur. Schmid hatte die Adlerspitz-Buebä in den vergangenen Jahren schon mehrmals für Auftritte ins Ausland verpflichtet, so etwa nach Australien, Hongkong oder Indien.

Auch Botschafter hörte zu

Heuer wurden Markus Schuler (Schwyzerörgeli), Xaver Wiget (Handorgel) und Röbi Muheim (Bass) nach Manila, in die Hauptstadt der Philippinen, eingeladen. Dieses Engagement hatten die drei Ländlermusiker natürlich freudig angenommen. „Unsere Aufgabe bestand darin, zweimal pro Tag für die Gäste des Swiss-Food-Festivals aufzuspielen", erklärte Markus Schuler auf Anfrage. Auch spielten die Adlerspitz-Buebä am 30. Juli anlässlich der Nationalfeier am offiziellen Empfang der Schweizer Botschaft in Manila vor über 300 Gästen auf, und zwar im Fünfstern-Hotel „Mandarin Oriental". Ebenso durften sie am 31. Juli an der 1.-August-Feier des Swiss-Clubs Manila für 350 Schweizerfreunde die Musik zum Besten geben. Unter den Gästen befand sich auch der Schweizer Botschafter Ivo Sieber mit Ehefrau Garcita. Sowohl die philippinische als auch die schweizerische Nationalhymne wurde von einer philippinischen Sängerin gesungen. Auch das Feuerwerk begeisterte die Gäste. Das Fest mit stimmungsvoller Musik der Adlerspitz-Buebä dauerte bis weit über Mitternacht hinaus. Gemeinsam wurden viele Schweizer Volkslieder gesungen, und so kam automatisch ein bisschen Heimweh auf.

Kriegsfriedhof besucht

In der freien Zeit besuchten die Adlerspitz-Buebä die beiden riesigen Einkaufszentren von Greenbelt und Greenhill. „Die Philippinen sind sehr freundlich, und sogar mit den Ordnungshütern hatten wir es recht lustig", erklärte Markus Schuler. Sehr begehrt war die Schweizer Schokolade, die „Xaveri" Wiget verteilte. Besichtigt wurde nebst einigen Museen, auch der Platz, wo José Rizal, ein philippinischer Freiheitskämpfer, hingerichtet worden war. Das Monument wurde vom Schweizer Künstler Richard Kissling entworfen und gebaut. Sehr beeindruckt zeigten sich die drei Musikanten auch von der Besichtigung eines amerikanischen Friedhofes, auf dem über hunderttausend Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg beerdigt sind. Der Friedhof ist ein riesiges Grundstück mit schlichten weissen Marmorkreuzen. Auch fünf Soldaten, die den Namen Schuler tragen, sind in diesem Krieg ums Leben gekommen.

Um viele Erlebnisse reicher, traten die Adlerspitz-Buebä am 5. August den 13-stündigen Rückflug in die Schweiz an.

14.10.2010


Besuch in Mumbai, Indien - 2009:

Auftritte im Cricket Club of India, Mumbai!

 

adlerspitzbuebe musizierten in Indien

 

Die adlerspitzbuebe weilten im März für zehn Tage in Indien. In der Grossstadt Mumbai spielten sie jeden Abend in einem Cricket-Club zum Dinner auf. Das Publikum liess sich von der Schweizer Volksmusik anstecken.

 

Die indische Küstenstadt Mumbai, ehemals Bombay, war in den letzten Jahren mehrmals durch Terroranschläge erschüttert worden, zuletzt im November 2008.

Inzwischen ist der Alltag wieder in die fast 14 Mio. Einwohner zählende Metropole zurückgekehrt. Zurück sind auch die Touristen aus aller Welt. Das Musik-Engagement der adlerspitzbuebe in Mumbai hatte Markus Schmid, ein Freund und Fan der adlerspitzbuebe, eingefädelt. Schmid ist Chef Asien der Fluggesellschaft SWISS und lebt mit seiner Frau Anne-Marie in Singapur. Schmid hatte die adlerspitzbuebe in den vergangenen Jahren schon mehrmals für Auftritte in verschiedensten Ländern verpflichtet. Heuer wurden Markus Schuler (Schwyzerörgeli), Xaver Wiget (Handorgel) und Röbi Muheim (Bass) zum Swiss-Food-Festival des Cricket-Clubs India eingeladen.

Dieses dauerte vom 14. bis 24. März.

 

Inder vom „Chlefelen" begeistert

 

Ende Mai beginnt in Indien der Monsunregen, und viele Inder, die es sich leisten können, werden dann in die Ferien reisen. Deshalb waren verschiedene Schweizer Tourismusorganisationen am Swiss-Food-Festival präsent, und rührten die Werbetrommel, um für Helvetien neue Feriengäste zu gewinnen. Zum Bild der Feriendestination Schweiz passten die urchigen adlerspitzbuebe ausgezeichnet.

Jeden Abend unterhielten sie die Gäste im Cricket-Club India mit Schweizer Volksmusik, fröhlichen Liedern und Büchel-Einlagen. „Die Inder liessen sich sofort von unserer Musik anstecken, sie versuchten zu ‚chlefelen‘ und ‚löffelen‘, sie klatschten in die Hände, wippten im Takt der Musik und zeigten sich sehr begeistert", erzählt Markus Schuler. Neben den adlerspitzbuebe vertraten auch die Jodlerin Franziska Wigger und die Popgruppe „Full Monty" die Schweiz.

 

Grosse Gegensätze

 

In der Freizeit unternahmen die Musiker mehrere Ausflüge in die Stadt. In herzlicher Atmosphäre verlief ein Besuch bei Victorinox Mumbai. In der Grossstadt sind zusätzlich zu den vielen Autos und Velos zirka 50‘000 Taxis und 50‘000 Busse unterwegs. Hier werden rund 200 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Ebenfalls breit gefächert ist die religiöse Zusammensetzung der Stadtbevölkerung. Die beiden größten Religionen sind der Hinduismus und Islam. Beeindruckt zeigten sich die adlerspitzbuebe vom Triumphbogen am Hafen (Gateway of India) und von einem Besuch auf der Elefanteninsel. Die dortigen historischen Höhlen-Tempel gehören zum Weltkulturerbe der Menschheit. Unvergesslich bleibt den Musikern vor allem auch der Besuch eines Jain-Tempels und die Art, wie die Gläubigen des Jainismus leben. In deren Philosophie sind nicht nur Menschen und Tiere beseelt, sondern auch Pflanzen und das Wasser.

Die Anhänger dieses Glaubens dürfen nie im Leben ein Tier töten. Deshalb sind sie stets mit einer Mundmaske unterwegs, damit sie nie eine Mücke verschlucken. Diese Lebenshaltung war für die Schwyzer und Toggenburger Musiker etwas völlig Neues und hat sie ziemlich beeindruckt. Der Indienbesuch hat aber auch aufgezeigt, wie gross die Gegensätze in diesem riesigen Land auch heute noch sind. Reichtum und Armut prägen gleichermassen das Stadtbild. Nachdenklich stimmte die Schweizer der Besuch einer gigantischen Wäscherei unter freiem Himmel: In Dhobi Ghat waschen rund 10.000 Menschen von Hand die Wäsche aus Hotels, Krankenhäusern und Privathaushalten.

Gearbeitet wird täglich während 14 Stunden. Als Lohn gibts einen Euro pro Stunde.

 

Einladung zur Hochzeit

 

Schmunzeln mussten die Adlerspitzbuebe über einen jungen Inder. Er wollte sie unbedingt am 4. April als Musik für seine Hochzeit in Mumbai verpflichten, und bot ihnen an, sämtliche Reisekosten zu übernehmen. „Da haben wir leider keine Zeit", erklärte Xaver Wiget dem Bräutigam. „Wir sind bereits am Jodlerabig der Heimelig-Jodler in Schwyz engagiert."

Bildlegende:

Die adlerspitzbuebe in Indien: Unvergessliche Tage in Mumbai erlebten Xaver

Wiget, Röbi Muheim und Markus Schuler (von links). Bild zvg.

 

14.11.2009


Adlerspitzbuebä in Tokio:

Adlerspitz-Buebä mit Franziska Wigger, Konzerte in Tokyo, Japan vom 26.Februar – 6. März, 2011


Da wir im März 2009 mit viel Erfolg für SWISS International Airlines in Mumbai, Indien zusammen mit Franziska Wigger spielten, wollte Markus Schmid, SWISS Verkaufsleiter für Asien, uns in der gleichen Formation dieses Jahr nach Japan schicken.

SWISS Tokyo stellt jedes Jahr den grössten japanischen Reiseveranstaltern die neuen Produkte für Reisen in die Schweiz vor. Zu diesen Anlässen wünschte sich Noboru Okabe, Direktor der SWISS in Japan unsere musikalische Unterstützung.

So flogen wir mit unseren Instrumenten, den Schwyzerörgeli, Handorgeln, Büchel, Schweizerfahnen, Talerschwing-Becken und vier Zurfluh-Trycheln (Kuhglocken) nach Tokyo.

Nach 11 ½ Stunden Flug wurden wir vom SWISS Team in Tokyo Narita abgeholt und von dort zum luxuriösen Hilton Hotel in Shinjuku (Geschäftsviertel von Tokyo) gebracht.

Grossen Eindruck machten uns die riesigen Wolkenkratzer in dieser enormen Metropole. Tokyo hat ca. 30 Mio. Einwohner und erstreckt sich über über 13’000 km2.

Am ersten Tag spielten wir in der Tsuda Concert Hall vor etwa 500 Gästen und am nächsten gaben wir drei Konzerte im Hankyu-Reisebüro-Hauptquartier. Zwischendurch hatten wir die Gelegenheit den 330m hohen Tokyo Tower anzuschauen. Einen weiteren Turm sahen wir in der Ferne. Er ist im Bau und soll über 600m hoch werden. Die Aussicht auf die Stadt war eindrücklich. Die schöne Tempelanlage, die wir später besuchten gefiel uns auch sehr gut. Hier sahen wir die erste Buddha-Statue.

An den nächsten Tagen spielten wir in der Yasuda Seimei Hall vor 350 Gästen und in der Suntory Small Hall klatschten die 380 Zuschauer bei unseren Liedern und Tänzen mit.

Eine grosse Ehre war es für uns beim Frühlingsball der Schweizer Botschaft zu spielen. Wir wurden von Botschafter Urs Bucher, von Mariko Ohira der Kulturabteilung und Presse Verantwortlichen, sowie von Botschafter EDA Alexander Renggli, Motoo Matsushita von der Japan-Swiss-Society, Martin Stricker von der Schweizer Handelskammer, André Zimmermann von Lindt und Sprüngli und von Ihrer kaiserlichen Hoheit, Prinzessin Takamado begrüsst.

Zwischen den Auftritten und am Abend unternahmen wir immer etwas, gingen indisch, chinesisch und japanisch essen, hatten es lustig und genossen die gute Kameradschaft.

André Zimmermann von Lindt und Sprüngli empfahl uns einen Abstecher nach Kamakura zu machen. Dort gibt es riesige Tempelanlagen. Auf der zweistündigen Zugfahrt nach Süden, an Yokohama vorbei, kamen wir nie aus dem Stadtgebiet raus. Die Tempelanlagen liegen in den grünen Hügeln am Meer. Die Gärten und Buddhas waren traumhaft. Am Ufer des Pazifiks beobachteten wir einen Seegras-Fischer und schauten ihm zu wie er die langen grünen Seegräser auf Drähte hängte. Das Meer war wunderbar ruhig. Bei einem Strandspaziergang fanden wir schöne Muscheln und Steine.

Im Dorf Kamakura fanden wir ein deutsches Restaurant „SEA CASTLE“. Die Weisswürstchen, Brötchen und das bayrische Bier mussten wir probieren. Die Wirtin und ihre drei Brüder kommen ursprünglich aus Berlin. Ihre Eltern waren vor dem 2. Weltkrieg deutsche Diplomaten in Tokyo. Sie konnten damals nicht mehr nach Deutschland zurück, mussten in Japan bleiben. Während der Bombenangriffe versteckten sich alle Ausländer in den Bergen.

1957 eröffneten sie das „SEA CASTLE“ Restaurant in Kamakura. Beim Gespräch erfuhren wir, dass am 24. Mai 2011, aus Anlass des 150-jährigen Jubiläum der japanisch-deutschen Gesellschaft, die Woho & Kalender-Band vom Restaurant Löwenbräu in Sydney bei ihnen spielen wird. Die Welt ist ja nun wirklich klein – spielten wir  doch 2007 in genau diesem Restaurant in Sydney. Wir liessen natürlich Grüsse ausrichten.

Am Abend lud uns die SWISS zu einem exklusiven Essen im Hilton Hotel ein. An grossen Tischen, mit eingelassener Kochplatte, wurde vor unseren Augen von einem Koch in voller Montur, ein richtig feines japanisches Menü gekocht, mit allem drum und dran.
So ging eine ereignisreiche, eindrückliche Woche in Tokyo zu ende. Wir danken allen, die uns diese schöne Reise ermöglicht haben von ganzem Herzen.

04.04.2011


Deutscher Presseball Hamburg 1991:

TextSchweiz Gast am Deutscher Presseball in Hamburg. Auftritt in der letzten Ecke mit Monika Kälin, Tell Josef Steiner

14.10.2010


Tel Aviv Jerusalem 2001:

Augustfeier in Schweizerschule Jerusalem

14.10.2010


Peking 1998:

1. Folklore Tourismus Festival Peking 1998

14.10.2010


Trip nach Marocco 2009:

Anlässlich des 60igsten Geburtstags von Geri Isler wurden wir nach Marokko eingeladen. Mit dem Flieger DC 90 der Hello flogen wir von Zürich nach Errachidia. Als die Passagiere eintrafen haben die Adlerspitzbuebe einen richtigen Bündnertanz den "Wäntäläschieber" zum Besten gegeben - da wir wussten, dass einige Bündner dabei waren -  und die Leute kamen sofort richtig in Schwung!

Bei Champagner, Whisky, Cigarren und einem wunderbaren Essen flogen wir über die Alpen. Es dauerte nur kurz und schon gings in den Sinkflug. Mit den ca. 70 Personen setzte das Flugzeug zur Landung an. Mit ca. 15 Fahrzeuge fuhren durch die Wüste zum Hotel Kasbah Sahar Sky. Hier unterhielten wir bis Mitternacht die Gäste - es wurde gegessen und viel gesungen.

Am andern Morgen fuhren wir weiter zu einen Steinbruch, wo Versteinerungen ausgebrochen wurden und nachher geschliffen werden: sehr schöne Meerestiere (Versteinerungen) kommen so zum Vorschein. Danach gings weiter zur Wüstenolympiade - da wurde mit vier Manschaften gegeneinander "gekämpft":

1. Seilziehen mit je ca. 18 Personen.

2. Eselpolo - auf dem Rücken der Esel musste der Ball ins gegnerische Tor geschossen werden.

3. Quattro-Jeep fahren auf einem ca. 7 km langen Parcour mit einem Glas Wasser im Mund. Das Ziel war möglichst viel Wasser ins Ziel zu bringen!

4. Mit einer Kamelkarawane ein paar Stunden durch die Wüste ziehen.

Beim Dinner in grossen Zelten gab es am frühen Abend zum Auftakt marokkanische Musik und Tanz . Mitten auf dem Platz war ein Feuer und bei Sternenschein in der Wüste machten wir Musik, erzählten Witze und sangen Lieder bis weit nach Mitternacht.

Es war ein Supererlebnis.

Markus Schuler

21.03.2010


Musikalische Reise nach Moskau und St. Petersburg - 6. - 8. Juni 2006:

Flug Swiss um 7.00 Uhr Zürich-Genf-Moskau, bei der Ankunft wird genau kontrolliert - Schuhe ausziehen, Pass Visa etc. - wir werden von  Annemarie Schmid am Flughafen Domo de Dovo  abgeholt. Sie ist die Frau des obersten Russischen Managers der Swiss und wir haben seit 8 Jahren mit den beiden einen sehr freundschaftlichen Kontakt, da wir die beiden bei der Pekingreise 1998 (1. Int.Folklore Festival) kennengelernt haben. Wir haben den beiden den Tanz zu diesem Fest -Spagettiplausch in Peking - gewidmet.


Dann fuhren wir mit dem Moskauer Flughafenzug nach Moskau. Besuch beim Swissbüro und Treffen mit Markus Schmid, unserem treuer Freund.


Wir gehen in einem guten Hotel mit den beiden essen.Nach dem Essen gehen wir zum Kaffee zu Ihnen Heim, wo wir eine der besten Pipaspielerinnen, Jing Yan, kennengelernt haben.Sie hat uns dann mit Ihrem Instrument begleitet und zwar sehr gut. Sie absolvierte sogar das Konservatorium.

St. Petersburg

Dann im schnellen Tempo Fahrt im Nachtzug nach St. Petersburg, wo wir dann noch ein paar Moskauerbiere tranken und dann nach diesem langen Tag gerne ins Bett gingen, wo wir alle drei  durchschliefen bis morgens sechs Uhr, dann wurden wir durch den Chauffeur des Generalkonsulates in St Petersburg abgeholt und man fuhr uns direkt in das Generakkonsulat. Dort wurden wir vom Generalkonsul Patrick Schait begrüsst. Wir kleiden uns um und bereiten uns für das Konzert vor. Verschiedene Leute sind da anwesend, z.B der Schweizer Botschafter von Russland, Dr.Erwin Hofer und der General Konsul von St.Petersbrug, Patrick Schait.


Wir spielen unseren eingübten Tanz der Suworoff - durch diesen Tanz gab es einen guten Übergang Schweiz-Russland und das wurde zum Diskussionsthema der Diplomaten. Nach der Neueröffnug des neuen Konsulates wurden wir ins Hotel Europe gefahren, wo wir dann vor VIP-Gästen spielten, mit grossem Erfolg. Dann brachte uns der Generalkonsul wieder zum Flughafen, wo wir mit Ihm noch einen Kaffee tranken.

Zurück nach Moskau

Dann Flug mit einer Tupollev nach Moskau zurück. Das Bagage wird uns ins Swisshotel gebracht, wo wir zwei wunderschöne Zimmer beziehen konnten - Wert der Zimmer pro Nacht: 420.- Dollar.

Danach Nachtessen in einem sehr guten Restaurant, welches Muh Muh heisst - es ist eine schwarzgefleckte Kuh vor dem Restaurant aufgestellt. Dann Rückfahrt zu unserem Swiss-Hotel.
8. Juni 2006 ganzer Tag Besichtigung von Moskau mit Annemarie Schmid. Eindruck machte uns die Metro - eine U-Bahn - mit einer Rollstiege ging es ca. 100 m hinunter, alles war reich verziert mit Stuckaturen und Mosaiken -  Tausende von Leuten waren anwesend und jede Minute kommt ein Zug - die Tagesleistung beträgt 8 Millionen Passagiere.

Der Rote Platz -  der gogatisch war mit dem Mausoleum, Der Erlöser Turm, die Universität, der Kremel, Kristi Erlöser Kirche, Das Bolschoi Theater, Basilius Kathedrale, etc.

16.11.2009


Adlerspitz-Buebä bei den Kängurus - 2007:

Wieder einmal hatten die adlerspitzbuebe aus Schwyz das Vergnügen eine Reise anzutreten. Von ihrem Fän und Freund Markus Schmid - Chef Swiss Asien - wurden Sie via Hongkong nach Sydney zur Schweizerwoche ins Swissotel eingeladen.

Am ersten Abend nach der Ankunft des über 20-stündigen Fluges wurden sie vom Schweizer Consul of General Jürg Casserini zum Dinner at the Residence mit einigen prominenten Gästen eingeladen. Es gab ein wunderbares Nachtessen, wo natürlich Kängurufleisch nicht fehlen durfte.

Jeden Abend mussten Sie vor zahlreichen Gästen im Swissotel zum Dinner spielen. Als Höhepunkt durften sie am Gästewettbewerb mitspielen: Lüpfige Innerschwyzermusik mit Löffeln, Chlefelen und Holzrätschen mit jeweils drei Preisen in Form von Schweizerschocolade gab es jeden Abend ausgefallene Stimmung.

 

Meistens war untertags frei für Besichtigungen

  • Sydney Aquarium mit Interessanten Unterwassertieren, Eidechsen und Korallen,
  • National Marine Museum mit einem Kriegsschiff Unterseeboot und der nachgebauten Endever von James Cook.
  • Schifffahrt nach Manly-Beach.
  • Oder das Interview mit der Radio-Moderatorin Ursula Schäppin vom SBS Radio, die das Ländlerprogramm in ganz Australien ausstrahlt und die adlerspitzbuebe beinhaltet.
  • Schweizertreff am 1.August im ältesten Pub mit einem lustigen Nachmittag dann Übergang in das grosse Restaurant Löwenbräu in Sydney. 
  • Abend im Büro der Lufthansa und der Swiss mit alle Belegschaft.
  • Ausflug mit Alois Kretz ca. 150 km Richtung Süden ins Land an der Küste so wie der spritzende Blow-Hohl, oder den Farmen entlang mit vielen Kühen und wenig Gras.
  • Weindegustation.
  • den grössten Nan Tien Hyndu-Tempel der Südlichen Hämisfähre.
  • Fotoaufnahmen in Sydney mit Annemarie Schmid–Besuch des Sydney Tauer .
  • + einige Biere mit anschliessendem Schoppen.

Dann am 3. August verabschiedet uns der Schw. General Consul. Dann anschliessend Flug nach Hongkong.

Hong Kong

Ankunft im supermodernen Flughafen mit Bahnanschluss nach Hongkong, Aussteigen in einer ganz andern Welt - zu heiss und schwühl und stinkig - mit Häusren so gross wie Bergen, nicht nur zu hunderten sondern zu tausenden, die einen supermodern mit Beleuchtung und die andern Abbruchobjekte ein Milliardengebilde. Übernachtung im Novotel in Wanchai, am Morgen Abfahrt mit dem TurboJet-Schiff 40 Seemeilen schnell im Südchinessischen Meer mit unserem Reisebegleiter Markus Schmid nach Macao, Besichtigung der weltbekannten Portug. Kirche St. Paul und gigantischen Gebäuden im Bau. Oben wird gebaut und unten hausen die Arbeiter. Mittagessen in typischem chinesischen Restaurant - natürlich chinesisch.

Am Abend Einladung des General Consul Hansueli Müller mit Frau Annemarie, Hansruedi Kunz, Chef der Schweizer Handelskammer, und diversen interessanten Leuten zum Abenddinner in exklusivster Lage über Hongkong. Es wurde zum lustigen musikalischem Abend mit Liedern und Büchel. Fahrt ins Hotel am, nächsten Tag heimfahrt mit Swiss-Flug Hongkong-Zürich. Übrigens: seit einigen Jahren werden in den Swissfliegern alle 4 CD von den Adlespitz-Buebä unter Traditional Swiss Musik abgespielt im Unterhaltungsprogramm.

19.11.2009


Flussfahrt Rhein-Main-Mosel 2014:

Am Morgen wurden wir mit dem Bus nach Würzburg (DE) gefahren. Nach der Ankunft konnten wir einen eindrücklichen Stadtrundgang erleben. Der Rundgang endete bei "unserem" Schiff, der Excellence Queen. Kurz nach dem Bezug unserer Kabinen, wurde das Nachtessen serviert. Dies war - wie jeden Abend - ein kulinarisches Erlebnis! Um ca. 21.00 Uhr kamen das erste Mal die "Adlerspitz-Buebä" zum Einsatz. Sie haben uns jeden Abend und ab und zu auch am Nachmittag ganz hervorragend unterhalten! Am 2. Tag stand die Besichtigung der Festung Marienberg auf dem Programm. Allein der Ausblick über das Maintal war den Aufstieg wert. Am Freitag fand in Miltenberg eine Weindegustation und ein Stadtrundgang statt. Zwischen den Ausflügen genossen wir die Zeit auf dem Schiffsdeck während die wunderschöne Landschaft an uns vorbeizog. Rüdesheim war am Samstag unser Ziel. Hier besuchten wir das Musikkabinett oder verweilten in geselliger Runde in der "Drosselgasse"! Am 5. Tag besuchten wir Cochem mit dem Wahrzeichen der Stadt - der Reichsburg. Am Nachmittag des 13. Oktobers erreichten wir Bernkastel, auch hier erkundeten wir die Stadt mit ihren schön erhaltenen Fachwerkhäusern. An diesem letzten Abend auf der "Excellence Queen" ging der Gala-Abend über die Bühne. Hier ein herzliches Dankeschön an alle Passagiere die - an diesem oder einem vorhergehenden Abend - einen Beitrag zur Unterhaltung beigesteuert haben. Es war einfach grossartig! In der Nacht auf Dienstag legten wir mit dem Schiff an unserem Zielort - Trier an. Zum Schluss stand nochmals ein Stadtrundgang auf dem Programm, bevor uns die Busse sicher zurück in die Schweiz brachten.

Eine wunderbare Reise, mit vielen unvergesslichen Erlebnissen liegt hinter uns! Vielen Dank an alle Mitreisende für die tolle Stimmung auf dieser Flussfahrt!

  "Drosselgasse" in Rüdesheim

 

14.10.2014


Flussfahrt Stralsund-Ostsee-Potsdam 2016:

Flussfahrt Stralsund – Potsdam

Als wir angefragt wurden ob wir eine Flussfahrt auf der Moldau und Elbe von Prag nach Potsdam vom 08.-15. Oktober 2016 musikalisch begleiten möchten, haben wir diesen Auftrag sehr gerne angenommen! Nur – manchmal kommt es anders als man denkt! Da der Wasserstand der Moldau zu tief war, musste die Flussfahrt „verlegt“ werden. Die „Ersatz-Route“ führte entlang der Ostseeküste von Stralsund (Insel Rügen) nach Potsdam.

Bei unserer Ankunft auf dem Flughafen in Zürich waren wir zuerst einmal sprachlos! Mehr als die Hälfte der Reisegesellschaft war bereits auf der Flussfahrt „Rhein-Main-Mosel“ mit dabei! Das war für uns eine ganz besondere Freude – soviele bekannte Gesichter wieder begrüssen zu können!! Am Abend wurden wir auf der „MS Katharina von Bora“ mit einem Begrüssungsapéro empfangen. Nach dem Nachtessen kamen die Adlerspitz Buebä bereits zu ihrem ersten Einsatz. In gewohnter Manier  unterhielten Xaveri, Markus, Röbi und Franz die Gäste auf’s Beste! Mit ihrer lüpfigen Tanzmusik animierten sie die Gäste fleissig das Tanzbein zu schwingen! Sogar „Tanzmuffel“ liessen sich dazu hinreissen wieder einmal ein Tänzchen zu wagen!

Jeden Tag wurde die Fahrt auf der MS Katharina von Bora durch Ausflüge an Land unterbrochen.In dieser Woche haben wir schöne Städtchen unter kundiger Führung kennen gelernt: Stralsund, Stettin, Greifswald, ect. Wir unternahmen eine Rundfahrt auf der Insel Rügen mit dem Besuch der berühmten Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund. Auch die Ostseebäder Binz und Sellin haben wir kennengelernt. Ein Besuch wurde auch dem Schloss Sans Souci mit dem wunderbaren Park abgestattet. In Niederfirnow haben wir das höchste Schiffshebewerk „durchfahren“ und danach auch noch besichtigt. Abendes - nach einem feinen Nachtessen - unterhielten uns die Adlerspitz Buebä bis in die frühen Morgenstunden mit Tanzmusik, lustigen Liedern und Witzen, welche die Lachmuskeln strapazierten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Gäste die uns auf dieser Flussfahrt begleitet haben! Es war - besonders dank Euch allen - eine wunderbare Reise! Vielen Dank!

Eure Adlerspitz Buebä  

 

 

 

08.10.2016